Jupiter - Rat und Tat

JUPITER Wirtschaftstreuhand GmbH, Buchprüfungs- & Steuerberatungsgesellschaft

A-1210 Wien, Pius Parsch-Platz 2; +43 (1) 278 12 95-0

Sie erreichen uns während unserer Kernzeiten
Mo - Do 8 bis 16 Uhr und Fr 8 bis 13 Uhr.

Termine sind nach vorheriger Vereinbarung natürlich auch außerhalb unserer Kernzeiten möglich!

Sie erreichen uns während unserer Kernzeiten
Mo - Do 8 bis 16 Uhr und Fr 8 bis 13 Uhr.

Termine sind nach vorheriger Vereinbarung natürlich auch außerhalb unserer Kernzeiten möglich!

Blitzinfo:

DB-Senkung bereits ab 2023 möglich

November 2022 / Geringfügige Entlastung bei den Lohnnebenkosten

Ab 2025 sinkt der Dienstgeberbeitrag zum Familienlastausgleichsfond (DB) von 3,9% auf 3,7%. Der Gesetzgeber hat aber die Möglichkeit geschaffen, den DB bereits in den Kalenderjahren 2023 und 2024 auf 3,7% zu reduzieren. Diese Reduzierung kann für alle Dienstnehmer erfolgen, laut Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft auch ausdrücklich für freie Dienstnehmer und für Gesellschafter-Geschäftsführer mit wesentlicher Beteiligung.

Voraussetzung für diese vorgezogene Senkung ist, dass die Reduzierung ausdrücklich in einer lohngestaltenden Vorschrift festgelegt wird. Als lohngestaltende Vorschrift zählt laut einer offiziellen Information des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft auch ein betriebsinterner Aktenvermerk, der für allfällige abgabenbehördliche Kontrollen anzulegen und aufzubewahren ist.

Bitte wenden Sie sich an uns, damit wir Ihnen eine Vorlage für diesen internen Aktenvermerk zukommen lassen können. Das Original dieses Aktenvermerkes bewahren Sie bitte im Betrieb auf und übermitteln uns ehestmöglich, jedenfalls aber vor dem 01.01.2023, eine Kopie oder einen Scan dieses Dokuments.

Weitere Voraussetzungen sind für diese Möglichkeit der Kosteneinsparung nicht nötig!

Internationaler Datenaustausch bei Krypto-Assets

November 2022 / Seit 01.03.2022 sind Einkünfte aus Krypto-Assets als Einkünfte aus Kapitalvermögen mit dem Kest-satz von 27,5% zu versteuern (unabhängig davon, wie lange man sie gehalten hat). Ab 2024 sind inländische Dienstleister, die solche Assets verwalten, zum Kestabzug verpflichtet, derzeit erfolgt der Abzug freiwillig.

Alle Einkünfte, bei denen noch keine Kest abgezogen wurde oder für steuerpflichtige Einkünfte, die man im Ausland bezieht, ist eine Einkommensteuererklärung abzugeben bzw. sind diese in die Einkommensteuererklärung aufzunehmen und die Einkünfte mit 27,5% zu versteuern.

Der internationale Datenaustausch bezüglich Krypto-Assets wird gerade innerhalb der EU aufgebaut und hängt nur mehr an einer Letztentscheidung durch die EU Kommission. Die Anbieter von Krypto-Dienstleistungen werden dann die steuerliche Ansässigkeit ihrer Kunden erheben müssen und Transaktionen an die ausländischen Finanzämter melden müssen.

Mit einem Start 2025 über Einkünfte 2024 ist jedenfalls zu rechnen, möglicherweise aber auch schon 2024 für 2023. Eine Meldepflicht für inländische Dienstleister steht ebenfalls im Raum.

Wir ersuchen zu beachten, dass Selbstanzeigen wegen nicht erklärter Einkünfte nur dann zu Straffreiheit führen, wenn der Behörde die Einkünfte noch nicht bekannt sind.

Energiekostenzuschuss: Richtlinie wurde veröffentlicht

November 2022 / Das dem Energiekostenzuschuss zugrundeliegende Gesetz trat mit 19.11.2022 in Kraft, weil die EU-Kommission die erforderliche Genehmigung erteilt hat. Daher konnte nun auch die dazugehörige Richtlinie veröffentlicht werden.

Abschaffung der Kalten Progression - neue Tarifstufen bei der Einkommensteuer

November 2022 / Mit dem Teuerungs-Entlastungspaket II ist tatsächlich ein Meilenstein gesetzt worden, war die Abschaffung der kalten Progression doch in fast allen Regierungsprogrammen der letzten Jahrzehnte Thema. Leider konnte das Gesetz nur mit einfacher Mehrheit beschlossen werden;

zwei Seiten, die dies grundsätzlich befürworten und auch immer wieder gefordert haben, haben die Zustimmung deswegen verweigert, weil es nicht schon ab 2022 gilt! Bleibt zu hoffen, dass es von der nächsten Regierung nicht gleich wieder abgeschafft oder unwirksam gemacht wird!
Die kalte Progression ist ja durch die Nichtanpassung der Tarifstufen an die Inflation entstanden, d.h. Einkommenszuwächse sind mit höheren Steuersätzen besteuert worden. Jetzt gibt es eine diesbezügliche automatische Inflationsanpassung:
Von Juli 2021 bis Juni 2022 hat die Inflationsrate (gemessen am VPI, arithmetisches Mittel) 5,2 % betragen. Im Ausmaß von 2/3 hievon (=3,47 %) sind die Tarifstufen für 2023 automatisch anzupassen, über 1/3 kann die Regierung entscheiden, es muss aber jedenfalls den Beziehern von Einkünften zugutekommen. Für 2023 hat sie dieses den ersten beiden Tarifstufen zugeschlagen. Deshalb erhöht sich deren Breite um 6,3 %.
Nachstehende Tabelle zeigt die neuen Tarifstufen und Steuersätze (2. Teil der ökosozialen Steuerreform):

SteuersatzTarifstufen 2023Est pro StufeEst kumuliertØ-er Steuersatz
0 %11.693,000,00
20 %19.134,001.488,201.488,207,78 %
30 %32.075,003.882,305.370,5016,74 %
41 %62.080,0012.302,0517.672,4528,47 %
48 %93.120,0014.899,2032.571,6534,98 %

Die beiden obersten Tarifstufen (50 % bis 1 Mio, darüber 55%) werden nicht angepasst.
Daraus ergeben sich beispielsweise folgende nominelle Steuersenkungen ab 2023:
bei einem Einkommen von
€ 19.134,00 : € 178,65
€ 32.075,00 : € 918,60
€ 62.080,00 : € 1.130,75

Weiters werden zahlreiche mit dem Tarif direkt zusammenhängende Beträge (z.B. Alleinverdiener- bzw. -erzieherabsetzbetrag, Unterhaltsabsetzbetrag, Verkehrsabsetzbetrag, Betrag für Steuererklärungspflicht, etc.) automatisch angepasst. Die Indexierung von Sozialleistungen ist ebenfalls geplant. Nicht davon betroffen sind – wie international üblich – andere Beträge wie z.B. das Kilometergeld, die Luxusgrenze, der Familienbonus, das Werbungskostenpauschale und der Veranlagungsfreibetrag.

Energiezuschuss Beantragung ab 07.11. möglich (Stand 05.11.2022)

November 2022 / Der Energiezuschuss nach dem Unternehmens-Energiekostenzuschussgesetz kann ab sofort beantragt werden. Achtung: die Fristen sind sehr kurz, die Richtlinie mit den genauen Voraussetzungen und Bedingungen ist aber noch nicht veröffentlicht. Wegen der kurzen Fristen haben wir uns entschlossen, Sie trotz rechtlicher Unklarheiten zu diesem Thema zu informieren.

Wer wird gefördert: energieintensive Gewerbebetriebe und gemeinnützige Unternehmen in Österreich (Freiberufler werden nicht gefördert).
Welche Energieträger werden gefördert: Strom, Gas, Treibstoffe
Relevant ist der Zeitraum 01.02. bis 30.09.2022 im Vergleich mit dem Vorjahr 2021
Wieviel wird gefördert: 30% der Preisdifferenz zum Vorjahr
Was versteht man unter energieintensiv? Hier findet eine Unterscheidung statt in Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 700.000 Euro und solchen mit weniger Umsatz. Unternehmen mit mehr als 700.000 Umsatz müssen Energiekosten (hier zählen nach derzeitiger Info Strom, Gas, Koks, Pellets, Kohle, Heizöl und Treibstoffe) von mehr als 3% des Umsatzes haben, um einen Anspruch auf einen Zuschuss zu haben, bei den kleineren Unternehmen ist das nicht notwendig, allerdings sind Mindestboni von 2.000 zu erreichen (d.h. EnergieMEHRKosten zwischen 2021 und 2022 von mindestens 6.667€ erforderlich); es soll daneben für Klein/Kleinstunternehmen noch Sonderbestimmungen geben, die leider bis dato unbekannt sind. Für diese Kleinstförderungen ist keine Voranmeldung notwendig.
Wie wird die Förderung abgewickelt: über den aws Fördermanager
Fristen: es ist eine Voranmeldung über den aws Fördermanager zwischen 07.11. und 28.11. notwendig, danach bekommt man ein kurzes Zeitfenster (vermutlich 1 Woche), indem man den Antrag einbringen muss. Dieses Zeitfenster muss eingehalten werden, der frühestmögliche Tag ist der 29.11.2022, der letzte mögliche Tag der 15.02.2023. Es gilt das Prinzip first come first served.
Es werden Bestätigungen von uns über den Energieverbrauch etc notwendig sein.
Die Boni für kleine Unternehmen werden wahrscheinlich in Höhe von +/- 500€ und damit besser selbst zu beantragen sein, weil die Beantragung über uns natürlich Kosten verursacht. Bitte kontrollieren Sie, ob Ihre Energiekosten zwischen 2021 und 2022 eine relevante Erhöhung erfahren haben und informieren Sie sich auch selbst über www.aws.at. Auf dieser homepage werden täglich Informationen ergänzt. Wir halten Sie auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten gibt.

Erhöhung der Zinssätze für Stundungs-, Aussetzungs- Anspruchs- , Beschwerde – und Umsatzsteuerzinsen ab 02.11.2022

November 2022 / Die entsprechenden Zinssätze sind vom jeweils geltenden Basiszinssatz abhängig, da sich dieser am 02.11. erhöht hat, gilt ab diesem Tag für alle erwähnten Ansuchen bzw. Rückstände ein Zinssatz von 3,38%.

Vorauszahlungen aktuell?

September 2022 / Entsprechen die festgesetzten Vorauszahlungen an Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer nicht den tatsächlichen, aktuellen Verhältnissen (aktueller Geschäftsgang, derzeitiges Ergebnis laut Saldenliste plus erwartetes Ergebnis für die restlichen Monate) können diese über zu begründenden Antrag neu festgesetzt (herabgesetzt) werden. Ein solcher Antrag muss bis spätestens 30. September des laufenden Jahres (keine Verlängerungsmöglichkeit!) gestellt werden! Lediglich im Falle von erlittenen Katastrophenschäden verlängert sich diese Frist bis 31. Oktober.

Mit einem solchen Antrag kann natürlich zusätzliche Liquidität (Steuergutschrift und/oder Verringerung bzw. Entfall der vierten Vorauszahlung) geschaffen werden.
Außerdem kommt in Zeiten hoher Inflation natürlich auch dem Zinseffekt wieder vermehrte Bedeutung zu. Wir beraten Sie diesbezüglich natürlich gerne.

Finanzamtszinsen haben sich nochmals erhöht

September 2022 / Durch den zweiten Zinsschritt der EZB in diesem Jahr erhöhen sich die vom Finanzamt zu verrechnenden Zinsen ebenfalls um 0,75%. Bei der ersten Erhöhung Ende Juli stiegen die Zinsen um 0,50%.
Ab 14.09.2022 betragen daher beim Finanzamt die Stundungs-, Anspruchs-, Aussetzungs-, Beschwerde- und Umsatzsteuerzinsen jeweils 2,63% pa.

Normalerweise würden die Stundungszinsen 5,13% betragen, aber aufgrund der Corona-Pandemie sind diese mit einer bis 30.06.2024 gültigen Sonderregelung verringert.

Die Finanzamtszinsen befinden sich nach der aktuellen Erhöhung in etwa auf dem Niveau von Juli 2011.

Antragsfrist Covid-19-Ratenansuchen Phase 2

August 2022 / Finanzamt: Frist endet am 30.08.2022
Die erste Phase des Covid-Ratenmodells endet am 30.09.2022. Wenn man bis dahin mindestens 40% eines covidbedingten Abgabenrückstandes termingerecht laut dem Ratenansuchen aus Phase 1 bezahlt hat, kann man für den Rest nochmals Raten über maximal 21 Monate beantragen.

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass der Antrag für Phase 2 des COVID-19-
Ratenzahlungsplans (§ 323e Abs 3 BAO) bis spätestens 30.08.2022 gestellt werden muss. Diese gesetzliche Frist ist nicht verlängerbar.
Beträgt der Abgabenrückstand mehr als EUR 20.000,-, ist auf Grund einer Einnahmen-Ausgabenberechnung glaubhaft zu machen, dass man die Raten neben den laufenden Steuern aufbringen kann.


ÖGK: Frist endet am 30.09.2022

Auch hier läuft am 30.09.2022 die erste Phase des "2-Phasen-Modells“ aus. Etwaige noch bestehende Beitragsrückstände aus den Beitragszeiträumen Februar 2020 bis Mai 2021 sind somit grundsätzlich bis Ende September 2022 zu begleichen.

Bestehen zum 30.09.2022 noch teilweise Beitragsrückstände aus erwähnten Beitragszeiträumen, können diese in einer zweiten Phase sukzessive beglichen werden. Zu diesem Zweck bietet die ÖGK für weitere 21 Monate - also bis maximal 30.06.2024 - Zahlungserleichterungen in Form von Ratenvereinbarungen an.
Auch hier müssen mindestens 40% des ursprünglichen Beitragsrückstandes bis 30.09.2022 termingerecht beglichen sein und es muss glaubhaft gemacht werden, dass die Raten neben den neuen laufenden Beiträgen bezahlt werden können, die Bedingungen entsprechen also dem Finanzamt-Modell, die Antragsfrist endet allerdings erst am 30.09.2022.


Bitte setzen Sie sich mit uns zeitnah in Verbindung, wenn Sie im Anschluss an die Raten der Phase 1 ein Covid Ratenansuchen für die Phase 2 stellen wollen!


Finanzamtszinsen haben sich erhöht

August 2022 / Die Erhöhung der Zinsen durch die EZB hat auch Auswirkungen auf die vom Finanzamt zu verrechnenden Zinsen, die sich ebenfalls um 0,50% erhöhen.

Ab 27.07.2022 betragen daher beim Finanzamt die Stundungs-, Anspruchs-, Aussetzungs-, Beschwerde- und Umsatzsteuerzinsen jeweils 1,88% pa.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass aufgrund der Corona-Pandemie die Stundungszinsen verringert wurden. Ohne diese Sonderregelung, die bis 30.06.2024 gültig ist, würden diese aktuell 4,38% pa betragen.

Die Finanzamtszinsen haben sich das letzte Mal im März 2016 geändert (damals Verringerung um 0,50%) und befinden nach der aktuellen Erhöhung nun wieder auf dem Niveau von Mai 2013.

Abgabenfreie Teuerungsprämie für Dienstnehmer für 2022 und 2023

August 2022 / Angesichts der hohen Inflationsraten und damit einhergehenden rasant steigenden Lebenshaltungskosten hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, dass Arbeitgeber ihren Dienstnehmern in den Jahren 2022 und 2023 bis zu EUR 3.000,- pro Jahr begünstigt auszahlen können. Die Abgabenfreiheit der Teuerungsprämie bezieht sich auf alle Lohnabgaben (Lohnsteuer, Sozialversicherung, betriebliche Vorsorge, DB, DZ und Kommunalsteuer), die Dienstnehmer erhalten diese Teuerungsprämien also Brutto für Netto!

Details in der nächsten Ausgabe des Klienten-Journals im September!

Aktuelle Kontonummer in FinanzOnline

Juli 2022 / die Auszahlung der verschiedenen von der Regierung beschlossenen Boni wie Klimabonus etc. wird im Herbst über die in FinanzOnline gespeicherte Bankverbindung durchgeführt werden. Es ist daher sehr wichtig, dass Sie in FinanzOnline eine gültige Kontonummer hinterlegt haben.

Sollten Sie keinen eigenen Zugang zu FinanzOnline haben oder dies von uns überprüft/ergänzt haben wollen, ersuchen wir um zeitnahen Anruf/Mail! Wir können nicht automatisch tätig werden, weil wir nicht sicher sein können, dass die derzeit gespeicherte Kontonummer noch aktuell ist.
Das Finanzamt hat für die Überprüfung der Nummern eine
Frist bis 15.07.2022
ausgeschrieben, es wäre also wichtig, dies bald zu erledigen.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Langzeit-Kurzarbeits-Bonus für Dienstnehmer

Mai 2022 / Dienstnehmer, die lange Zeit in Kurzarbeit waren, haben unter Umständen Anspruch auf den Langzeit-Kurzarbeits-Bonus von EUR 500,-.

Die Beantragung ist aber nur durch den Dienstnehmer möglich!
Voraussetzungen für diesen Bonus:

  • Kurzarbeit im Dezember 2021
  • Mindestens zehn Monate Kurzarbeit zwischen 01.03.2020 und 30.11.2021
  • Sozialversicherungsrechtliche Beitragsgrundlage im Dezember 2021 von maximal EUR 2.775,-

Die Antragstellung ist derzeit nur elektronisch mittels Handy-Signatur, ID-Austria oder Bürgerkarte möglich. Voraussichtlich im Juni 2022 werden die Anspruchsberechtigten persönlich benachrichtigt und es soll dann auch eine Antragstellung per Post möglich sein.
Der Langzeit-Kurzarbeits-Bonus ist laut Bundesministerium für Arbeit eine Unterstützung für Personen, die während der Pandemie lange Zeit in Kurzarbeit und deshalb von hohen Einkommensverlusten betroffen waren.
In Österreich beschäftigte Dienstnehmer, die ihren Wohnsitz im Ausland haben, sind bei Erfüllung der Voraussetzungen ebenfalls anspruchsberechtigt.
Der Langzeit-Kurzarbeits-Bonus kann bis 31.12.2022 beantragt werden.
Nähere Informationen inkl. Link zum elektronischen Antrag auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit